Baldur's Gate 3 Tier List Klassen

Guide: bg3 · Veröffentlicht · 3,177 Wörter · 17 Min. Lesezeit

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Kurzantwort: Die aktuelle baldurs gate 3 tier list klassen setzt Paladin, Sorcerer und Bard ganz nach oben, wenn es um den Gesamtimpact geht, während Fighter, Cleric und Wizard knapp dahinter als extrem flexible Klassen mit hohem Potenzial folgen.

Methodik

Diese Tier List orientiert sich am gesamten Kampfwert im aktuellen Meta, mit Fokus auf Schaden, Überlebensfähigkeit, Utility und Flexibilität. Sie richtet sich an Spieler, die eine praktische Einordnung für einen kompletten Playthrough wollen und nicht an ein Theorycraft-Experiment, das nur in einer einzigen perfekten Party-Kombo funktioniert.

Die Grundlage für diesen Artikel stammt aus zwei Klassen-Tier-Analysen, die ähnliche Kriterien verwenden: Eine bewertet explizit Kampfpotenzial, Schaden, Überlebensfähigkeit, Utility und Flexibilität, während eine andere Klassen nach allgemeinem Nutzen und Kampfstärke einordnet und dabei den Fokus auf Klassen-Vorteile statt auf Subclass-Details legt Source Source. Diese Kriterien passen gut zu Baldur's Gate 3, weil das Spiel Klassen belohnt, die mehrere Encounter-Typen lösen können, ohne dass sie dafür ideales Loot oder eine extrem spezielle Party-Zusammenstellung brauchen.

Dieser Guide ist für Spieler gedacht, die eine breite, verlässliche Klassen-Rangliste für Solo-Runs, Co-op-Partys, Honour-Mode-Versuche und den normalen Kampagnenverlauf wollen. Es ist keine „Best Build“-Liste, und sie geht auch nicht davon aus, dass es für jede Klasse nur eine optimale Subclass gibt. Das ist wichtig, weil die Klassenstärke in BG3 oft davon abhängt, welche Rolle die Party schon abdeckt, wie die Action Economy aussieht und wie viel Kontrolle, Sustain und Burst die Gruppe bereits mitbringt.

Ein paar konkrete Eckdaten sind fürs Einordnen wichtig. Baldur’s Gate 3 erschien am 3. August 2023 und bleibt laut HowLongToBeat ein langes RPG mit ungefähr 73.1 Stunden für die Hauptstory und 181.09 Stunden für Completionists Source. Steam führt das Spiel außerdem als „Overwhelmingly Positive“ mit 96.8% positiven Bewertungen aus 855470 Reviews Source. Genau deshalb bleibt eine Klassen-Tier List relevant: Die Klasse, die du wählst, prägt einen riesigen Teil der Kampagne.

Tier List Table

Die S-Tier ist für Klassen reserviert, die in den breitesten Kämpfen dauerhaft stark bleiben, während A-Tier-Klassen zwar ebenfalls exzellent sind, aber meist etwas mehr Support, Scaling oder Setup brauchen, um dieselbe Spitze zu erreichen. B-Tier-Klassen sind in einer starken Party weiterhin absolut spielbar, sind aber situationsabhängiger oder stärker von Subclass-Wahl, Itemization oder Spielweise abhängig.

Tier Class Why it ranks here
S Paladin Elite-Burst, starke Robustheit und eine der besten Nutzungen von Extra Attack plus Divine Smite, um Prioritätsziele einfach auszulöschen.
S Sorcerer Spell-Druck auf Top-Niveau mit flexiblem Metamagic, wodurch gute Spells in fight-winning Turns verwandelt werden.
S Bard Hervorragende Kontrolle, Dialog-Utility und breiter Spell-Zugriff machen ihn zu einer der komplettesten Klassen im Spiel.
A Fighter Konstanter, risikoarmer Schaden mit exzellenter Action Economy, aber weniger encounter-verzerrend als das S-Tier-Trio.
A Cleric Robuster Support mit starken Kampfspells und Party-Stabilisierung, auch wenn der rohe Burst meist unter den Top-Schadensklassen liegt.
A Wizard Das breiteste Spell-Toolkit im Spiel, aber die Stärke hängt stärker von Vorbereitung und Ressourcenmanagement ab.
B Ranger Solider Fernkampfdruck und guter Erkundungswert, aber weniger dominant als höher eingestufte Klassen, sobald Gegner mitskalieren.
B Warlock Starker Short-Rest-Rhythmus und verlässliche Fernkampfzüge, auch wenn die begrenzten Spell-Slots die Spitze deckeln.
B Barbarian Sehr stark bei direktem Nahkampfdruck, aber das Kit ist schmaler als bei den Klassen darüber.
B Rogue Hervorragend für Opener und Single-Target-Schaden, aber weniger gesamte Kampfkontrolle als stärkere Caster.

S Tier Picks

Paladin ist die sicherste Wahl für „beste Allround-Klasse“, weil er martialen Basiswert mit spellgetriebenem Burst verbindet. Die Klasse hat Zugriff auf fast alle Waffen- und Rüstungstypen, was sie in frühen und späten Loadouts flexibel hält, und der Kern-Loop aus Extra Attack plus Divine Smite macht aus normalen Treffern bosskillende Schläge Source. In der Praxis heißt das: Ein Paladin kann im Goblin Camp mitmischen, die chaotische Druckphase in Act 2 überleben und selbst im Endgame noch relevant bleiben, ohne jede Runde perfekte Positionierung zu brauchen.

Sorcerer gehört ins S-Tier, weil er Spell-Slots besser in Tempo-Vorteil umwandelt als die meisten Klassen. Metamagic ist hier der Schlüssel: Wenn du einen Spell spontan umbauen kannst, castest du nicht nur Schaden, sondern bestimmst, wie der Kampf verläuft. Das wird besonders deutlich in Encountern, in denen ein einziger entscheidender Zug wichtiger ist als langfristiges Abnutzen, etwa gegen eine eng gestaffelte gegnerische Backline oder einen Boss mit gefährlichen Adds. Sorcerer skaliert außerdem sauber mit einer Party, die ihn schützt, und belohnt daher koordiniertes Spiel, ohne es zwingend vorauszusetzen.

Bard holt sich S-Tier, weil er das kompletteste Utility-Paket mitbringt. Er kann in Dialogen glänzen, Exploration-Checks lösen, das Schlachtfeld kontrollieren und trotzdem noch ordentlich Kampfdruck liefern. In einem Spiel, in dem die Party-Zusammenstellung oft davon abhängt, wer Face-Skills, Crowd Control und Skill Checks abdeckt, packt Bard zu viele Jobs in einen Slot, um niedriger zu landen. Sein Ceiling ist nicht immer so brutal simpel wie der Burst von Paladin, aber über eine ganze Kampagne gewinnt er oft einfach dadurch, dass er nie die falsche Antwort ist.

A Tier Picks

Fighter gehört zu den verlässlichsten Klassen in BG3, weil er Gear, Positionierung und Action Economy in konstanten Schaden verwandelt. Er erzeugt normalerweise nicht dieselben explosiven Zug-zu-Zug-Sprünge wie Paladin oder Sorcerer, aber genau diese Konstanz ist in einer langen Kampagne eine enorme Stärke. Fighter ist außerdem leicht gut zu spielen, was gerade in Honour-Mode-Runs zählt, wo Zuverlässigkeit wertvoller ist als flashy Plays, die perfekte Vorbereitung brauchen.

Cleric sitzt in A-Tier, weil er Kämpfe besser stabilisiert als fast jede andere Klasse. Er bringt starke Support-Tools, Notfall-Recovery und genug offensive Präsenz mit, um auch selbst eine Rolle zu spielen. In Partys, in denen der Frontline-Schaden bereits abgedeckt ist, kann Cleric zu einem echten Multiplikator werden, indem er dem Rest der Gruppe riskantere Züge erlaubt. Er steht nicht immer ganz oben in Damage-Listen, aber BG3 gewinnt man nicht nur über Schaden; man gewinnt, indem man schlechte Encounters leichter überlebt.

Wizard ist auf dem Papier eine der stärksten Klassen, weil seine Spell-Liste riesig ist und seine Antworten extrem vielseitig sind. Der Grund, warum er in A statt S landet, ist, dass die Klasse mehr vom Spieler verlangt. Du brauchst Vorbereitung, Spell-Knowledge und ein gutes Lesen des Encounters, um den vollen Wert herauszuholen. In erfahrenen Händen kann Wizard sich absolut wie eine Top-Tier-Klasse anfühlen, vor allem wenn die Party die Basics schon abdeckt und flexible Kontrolle plus Flächenschaden braucht.

B Tier Picks

Ranger ist eine solide B-Tier-Klasse, weil sie ihre Kernaufgabe ordentlich erledigt, ohne viel Ressourcenaufwand zu verlangen. Sie kann aus der Distanz Druck machen, in der Erkundung helfen und in gemischten Encountern relevant bleiben. Der Grund, warum sie in einer Gesamt-Tier-List nicht höher steigt, ist, dass ihre besten Eigenschaften oft von Klassen übertroffen werden, die entweder mehr Burst, mehr Kontrolle oder flexiblere Party-Utility mitbringen.

Warlock ist in einem sehr speziellen Rhythmus stark. Er mag Short-Rest-Pacing, mag verlässliche Fernkampfrunden und mag Spieler, die wissen, wann man Ressourcen schont. Das Problem ist, dass sein limitiertes Spell-Slot-System eine Grenze dafür setzt, wie oft er den gesamten Kampfverlauf umwerfen kann. In den richtigen Händen kann er sich absolut großartig anfühlen, aber er ist stärker eingegrenzt als die Klassen darüber.

Barbarian ist eine der geradlinigsten Martial-Klassen im Spiel und performt sehr gut, wenn Kämpfe direkt sind. Das Problem ist die Breite. Sobald Encounters nach mehrschichtiger Kontrolle, Fernkampfdruck oder nicht-kämpferischen Lösungen verlangen, hat Barbarian weniger Raum, um über sich hinauszuwachsen als die höheren Tiers. Er ist immer noch stark, aber eben spezialisierter als die Klassen über ihm.

Rogue ist nützlich für Stealth-Opener, Positioning und Single-Target-Druck, wirkt aber ungleichmäßiger, als es auf den ersten Blick scheint. Ein Rogue kann Kämpfe zu seinen Bedingungen starten und isolierte Gegner bestrafen, doch oft verlässt er sich auf den Rest der Party, um breitere Kontrolle und anhaltenden Druck zu übernehmen. Das macht ihn in der richtigen Situation hervorragend, aber nicht zur besten Allround-Wahl.

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Why These Classes Rank Here

Diese Klassen landen dort, wo sie landen, weil BG3 Klassen belohnt, die mehrere Antworten in einem Slot zusammenfassen. Paladin, Sorcerer und Bard machen das auf unterschiedliche Weise: Paladin über Burst und Robustheit, Sorcerer über Spell-Tempo und Bard über Breite. Das ist die Kernlogik hinter dieser baldurs gate 3 tier list klassen, und genau deshalb ist „beste Klasse“ nicht dasselbe wie „höchstes Peak-Potenzial in einer idealen Einzel-Situation“.

Ein guter Weg, die Rankings zu lesen, ist zu schauen, wie viele Encounter-Typen jede Klasse ohne Hilfe von außen lösen kann. Paladin erledigt Boss-Burst und Frontline-Holding im selben Kit. Sorcerer löst Fight-Opener, dicht stehende Gegner und Ressourcen-Conversion mit ungewöhnlicher Effizienz. Bard deckt Combat, Dialog und Skill-Abdeckung so gut ab, dass der Rest der Party dadurch oft spezialisierter spielen kann. Das sind Klassenmerkmale, die in fast jedem Act relevant bleiben.

Im Vergleich dazu sind die A-Tier-Klassen zwar exzellent, aber enger gefasst. Fighter ist eine Maschine für verlässlichen Output, Cleric ist ein Anker und Wizard ein Werkzeugkasten. Das sind keine Schwächen, aber jede dieser Klassen erwartet von der Party etwas, das sie nicht komplett allein abdeckt. Fighter möchte, dass der Kampf überschaubar bleibt. Cleric möchte, dass die Party von Sustain und Kontrolle profitiert. Wizard braucht informierte Vorbereitung und Ressourcenmanagement. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, fühlen sie sich fast wie S-Tier an; wenn nicht, fallen sie hinter die selbstgenügsameren Klassen zurück.

B-Tier-Klassen sind weiterhin gut genug für komplette Durchläufe, und in vielen Partys übertreffen sie sogar höher bewertete Klassen, wenn der Spieler mit ihnen einfach besser zurechtkommt. Das ist ein wichtiger Vorbehalt. Eine Tier List sollte nicht als starre Erlaubnisstruktur gelesen werden. Sie ist als Momentaufnahme des durchschnittlichen Werts im aktuellen Meta zu verstehen. In BG3 bleiben Spielerleistung und Party-Synergie riesige Faktoren, gerade weil das Spiel lang ist, Builds tief gehen und mehrere Klassenpfade dasselbe Problem auf unterschiedliche Weise lösen können.

Matchup and Situational Callouts

Mehrere Klassen kippen im Wert, je nach Matchup, Gegnerdichte und Partykonzept. Diese Schwankungen sind in BG3 wichtiger als in vielen anderen klassenbasierten RPGs, weil manche Kämpfe explosive Opener bevorzugen, während andere dich bestrafen, wenn du Ressourcen zu früh all-in setzt.

  • Paladin steigt gegen einzelne High-Value-Targets noch weiter auf. Ein Boss-Fight wie ein Duell oder ein gefährlicher Elitegegner mit wenigen Adds belohnt Divine Smite und Extra Attack stärker als stetigen Chip-Schaden.
  • Sorcerer verliert in langen Abnutzungskämpfen etwas an relativem Wert, wenn die Party Concentration nicht schützen kann oder der Kampf die Gegner zu weit auseinanderzieht. In solchen Fällen fühlen sich Wizard oder Bard oft stabiler an, weil ihre Kontrolle und Utility über längere Engagements leichter zu verteilen sind.
  • Bard gewinnt an Wert, wenn die Party eine Figur braucht, die gleichzeitig Dialog, Utility-Casting und Kampfkontrolle übernimmt. In Co-op-Gruppen, in denen niemand die Face-Rolle übernehmen will, wird Bard eher zu einem strukturellen Vorteil als nur zu einer starken Kampfklasse.
  • Fighter steigt in Runs, in denen Zuverlässigkeit wichtiger ist als das Ceiling, besonders wenn der Spieler einen geradlinigen Frontliner will, der nicht an Spell-Slot-Timing hängt.
  • Cleric dreht nach oben in Partys, denen Sustain oder defensive Abdeckung fehlt. Wenn niemand sonst schlechte Runden abfangen kann, steigt der Wert von Cleric deutlich.
  • Rogue wird besser bei stealthlastigen Ansätzen und Setup-Situationen, in denen er den ersten Engage wählen kann. In offenen Prügeleien mit bereits aktiven mehreren Bedrohungen verliert er meist an Boden.
  • Ranger ist stärker, wenn Terrain, Reichweite und Sichtlinien konstanten Druck begünstigen. In engen Kämpfen mit dichter Gegnerballung überholen stärkere Caster ihn meistens.

Ein praktisches Beispiel ist der Unterschied zwischen einem Hinterhalt auf engem Raum und einem offenen Schlachtfeld. In einem engen Indoor-Fight mit einem gefährlichen Gegner und ein paar Unterstützern sind Paladin und Sorcerer exzellent, weil sie sofort maximalen Wert frontloaden. In einem größeren Kampf mit mehreren Wellen oder weit verteilten Bedrohungen steigen Bard und Wizard oft höher, weil ihre Kontrolle und Spell-Auswahl mehr vom gesamten Areal gleichzeitig lösen. Ein anderes Beispiel ist Co-op: Wenn deine Party bereits eine feste Face-Rolle und einen festen Controller hat, kann sich die Einordnung von Bard und Wizard verschieben, weil ihre Utility-Überschneidung weniger einzigartig wird.

Patch-Delta Note

In den bereitgestellten Quellen gibt es kein verifiziertes Patch-für-Patch-Balancing-Log, daher kann ich keine exakten Bewegungen gegenüber dem vorherigen Patch ehrlich angeben. Die sichere Lesart ist, dass diese Tier List das aktuelle Meta widerspiegelt und nicht eine bestätigte numerische Differenz zu einem benannten Balance-Update.

Festhalten lässt sich aber, dass die Ranking-Logik selbst in den letzten community-typischen Klassenlisten stabil geblieben ist: Kampfeffektivität, Überlebensfähigkeit, Utility und Flexibilität bleiben die dominanten Kriterien Source Source. Das bedeutet, die größten praktischen Verschiebungen kommen meist daher, wie eine Klasse mit dem breiteren Meta, Spieler-Optimierung und Party-Zusammenstellung zusammenspielt, statt durch eine einzelne universelle „beste Klasse“-Regel.

Für Leser, die das mit einer älteren Baldur’s Gate 3 tier list vergleichen wollen, ist der wichtige Punkt: Keine Klasse hier ist nur wegen Hype oben. Paladin bleibt nah an der Spitze, weil sein Kit immer effizient ist. Sorcerer bleibt gefährlich, weil Action Compression immer wertvoll ist. Bard bleibt Elite, weil Utility in einem Spiel mit langen Kampagnen, wiederholten Dialog-Checks und schwieriger Fight-Scripting nie aufhört nützlich zu sein. Wenn zukünftige Balance-Änderungen diese Säulen spürbar verschieben, müsste die Liste überarbeitet werden, aber ich erfinde keinen Patch-Delta, den die vorliegenden Fakten nicht tragen.

Häufige Fehler

Spieler holen aus starken Klassen oft schlechtere Ergebnisse heraus, weil sie sie wie generische RPG-Archetypen spielen statt wie BG3-Toolkits.

  • Paladin nur als Nahkampf-Bruiser behandeln: Spieler konzentrieren sich darauf, vorne zu stehen und zu schwingen, weil die Klasse wie ein einfacher Ritter wirkt. Nutze Divine Smite gegen Prioritätsziele und baue auf Burst-Fenster statt nur auf Robustheit.
  • Sorcerer-Slots zu früh verbrennen: Spieler verpulvern hochwertige Spells im ersten sichtbaren Kampf, weil sich die Klasse schon ab Level 1 explosiv anfühlt. Hebe Ressourcen für Runden auf, die den Kampf wirklich entscheiden, vor allem wenn Concentration oder Crowd Control wichtig sind.
  • Bard wie einen passiven Support-Bot spielen: Spieler unterschätzen sein offensives und kontrollierendes Potenzial, weil die Klasse für Skill-Utility bekannt ist. Drucke Gegner aktiv mit Spell Control und behandle Dialogstärke als Bonus, nicht als ganzen Klasseninhalt.
  • Fighter ohne Positionsgefühl spielen: Spieler gehen davon aus, dass rohe Angriffe jedes Problem lösen, weil Fighter leicht zu verstehen ist. Nutze Terrain, Höhe und Prioritätsziele, damit seine Konstanz zu fight-winning Pressure wird.
  • Cleric nur auf Heilen festnageln: Spieler panic-healen jede Runde, weil der Support-Instinkt übernimmt. In BG3 sind Prevention und Control oft besser als Recovery; nutze Spells, die eingehenden Schaden verhindern, bevor er entsteht.
  • Erwarten, dass Rogue faire Kämpfe dominiert: Spieler verlassen sich auf Stealth-Opener und haben dann das Gefühl, die Klasse falle ab, weil genau das ihr offensichtlichster Vorteil ist. Baue um Initiative, Isolation und Cleanup herum, statt Rogue alles in einer Prügelei erledigen zu lassen.

Profi-Tipps

Diese fortgeschrittenen Tipps werden wichtig, sobald du die grundlegenden Klassenrollen schon verstanden hast.

Tip 1. Build around action compression

Wenn eine Klasse einen Zug in überproportionalen Impact umwandeln kann, steigt sie im Meta schnell auf. Paladin und Sorcerer machen das beide, also priorisiere Lines, die eine Aktion entweder in einen Kill oder in einen harten Kontroll-Swing verwandeln.

Tip 2. Let Bard own the party’s weak spots

Wenn deiner Gruppe Dialog-Abdeckung, Lockpicking-Support oder ein flexibler Controller fehlt, kann Bard diese Lücke auffangen, ohne seine Kampfrolle einzubrechen. Das macht ihn zu einer der einfachsten Klassen für eine chaotische Co-op-Zusammenstellung.

Tip 3. Save Fighter for stable value turns

Fighter ist am stärksten, wenn du wiederholt saubere Angriffe auf ein wichtiges Ziel landen kannst. Nutze ihn, wenn du mehrere geradlinige Runden erwartest, nicht wenn du nur einen spektakulären Spell-ähnlichen Play brauchst.

Tip 4. Treat Cleric as a denial class

Die stärksten Cleric-Züge reduzieren oft gegnerische Optionen, statt verlorene HP zurückzugeben. Wenn ein Gegner gleich handeln will, unterbrich die Aktion zuerst; Heilen danach ist meist nur die zweitbeste Lösung.

Tip 5. Prep Wizard spells for the fight you expect, not the fight you hope for

Das Ceiling von Wizard hängt an sauberer Vorbereitung. Wenn du weißt, dass ein Gebiet enge Gegnergruppen, schmale Korridore oder gefährliche Caster hat, passe die Spell-Liste an diese Formen an, statt alles gleichmäßig abdecken zu wollen.

Tip 6. Use Rogue to start favorable fights

Rogue ist deutlich besser, wenn er den Start des Kampfes selbst bestimmt. Geh aus dem Stealth in den Fight, isolier ein Ziel und zwing den Gegner dazu, zuerst auf dich zu reagieren. Genau dieses Setup verhindert oft, dass Rogue im Klassenvergleich zurückfällt.

FAQ

Was ist die beste Klasse in Baldur's Gate 3?

Paladin ist für die meisten Spieler die sicherste Allround-Antwort, weil er Burst-Schaden, Rüstungszugang und starke Überlebensfähigkeit kombiniert.

Ist Bard wirklich eine der besten Klassen?

Ja. Bard ist in der Praxis Top-Tier, weil er Kampfkontrolle, Party-Utility und Dialog-Dominanz in einem Slot mitbringt.

Ist Sorcerer besser als Wizard?

Nicht pauschal. Sorcerer hat meist das bessere Kampf-Tempo, während Wizard das breitere Spell-Toolkit und mehr Vorbereitungstiefe besitzt.

Ist Fighter eine einsteigerfreundliche Klasse?

Ja. Fighter ist eine der einfachsten Klassen, die man gut spielen kann, weil sein Kernwert klar und verlässlich ist.

Welche Klasse ist am besten für Solo-Play?

Paladin, Sorcerer und Bard sind insgesamt die stärksten Solo-Optionen, weil sie mehr Situationen abdecken können, ohne komplett auf Teamkollegen angewiesen zu sein.

Welche Klasse sollte ich für Honour mode wählen?

Paladin und Fighter sind die konservativsten Picks, während Bard und Cleric durch Utility und Kontrolle zusätzliche Sicherheit bringen.

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Quellen

Siehe auch

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Geprüft von

Editor · GameFleet

Fachgebiet: Editorial team behind BG3 Hub. Content is compiled from official patch notes, community wikis, and playthrough notes, then reviewed and updated on schedule.

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Quellen

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Häufig gestellte Fragen

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Was ist die beste Klasse in Baldur's Gate 3?

Paladin ist für die meisten Spieler die sicherste Allround-Antwort, weil er Burst-Schaden, Rüstungszugang und starke Überlebensfähigkeit kombiniert.

Ist Bard wirklich eine der besten Klassen?

Ja. Bard ist in der Praxis Top-Tier, weil er Kampfkontrolle, Party-Utility und Dialog-Dominanz in einem Slot mitbringt.

Ist Sorcerer besser als Wizard?

Nicht pauschal. Sorcerer hat meist das bessere Kampf-Tempo, während Wizard das breitere Spell-Toolkit und mehr Vorbereitungstiefe besitzt.

Ist Fighter eine einsteigerfreundliche Klasse?

Ja. Fighter ist eine der einfachsten Klassen, die man gut spielen kann, weil sein Kernwert klar und verlässlich ist.

Welche Klasse ist am besten für Solo-Play?

Paladin, Sorcerer und Bard sind insgesamt die stärksten Solo-Optionen, weil sie mehr Situationen abdecken können, ohne komplett auf Teamkollegen angewiesen zu sein.

Welche Klasse sollte ich für Honour mode wählen?

Paladin und Fighter sind die konservativsten Picks, während Bard und Cleric durch Utility und Kontrolle zusätzliche Sicherheit bringen.

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